von Ingenhaeff


Hellbachs Adels-Lexikon

I, 616

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 34; VII, 1. Abt. Seite 47

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 105

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1909

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1865-1942


»Ingenhaeff.  Katholisch. - Jülichscher Uradel, der mit Sander Ingenhove 1383 urkundlich (Schuldbrief, abgedr. bei Fahne, Gesch. der köln.-jülich. und berg. Geschlechter, Teil I, S. 187/88) zuerst erscheint und siegelt.  Die Stammreihe beginnt mit Ludolf von Ingenhaeff, um 1550 Herrn auf Berenkamp (in den älteren Urkunden „zum Beerencamp“), Herzogtum Kleve. - Großherzogl. hess. Anerkennung und Bestätigung des Freiherrenstandes Darmstadt 9. April 1840 (für Silvio Freiherrn von Ingenhaeff). - W. (Stammwappen): In Rot ein silberner Schrägrechts-Balken, begleitet von 2 aufwärts-schreitenden silbernen Leoparden.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein sitzender silberner Löwe.«  (S. 215, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 92. Jg. 1942)

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»Ingenhaeff.  Evangelisch und katholisch. - Jülichscher Uradel, der mit Sander Ingenhove 1383 zuerst urkundlich erscheint, während die Stammreihe mit Ludolf von Ingenhaeff, um die Mitte des XVI. Jahrhunderts auf Bärenkamp, Herzogtum Kleve, beginnt. - W.: In Rot ein silberner Schrägrechtsbalken, begleitet von zwei aufwärts schreitenden silbernen Leoparden.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein sitzender silberner Löwe.«  (S. 310, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 10. Jg. 1909)

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»Ingenhaeff.  Evangelisch und katholisch. - Königreich Sachsen und Oesterreich-Ungarn. - Jülichscher Uradel, der mit Sander Ingenhove 1383 zuerst urkundlich erwähnt wird und dessen Stammreihe mit Ludolf von Ingenhaeff beginnt, der um die Mitte des XVI. Jahrhunderts auf Bärenkamp im Herzogtum Cleve lebte. - W.: In Rot ein silberner Schrägrechtsbalken, begleitet von zwei aufwärts schreitenden silbernen Leoparden.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke ein sitzender silberner Löwe.«  (S. 442, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)

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»Ingenhoeff.  Ein oberlausitzisches, aus d. Clevisch. stammendes Geschlecht, über welches aus den Kirchenbüchern zu Mittelherbigsdorf, Giesmannsdorf u. Quelsdorf Nachrichten von 1720-1782 von Uechtritz, V. B. S. 79-81. giebt.«  (S. 616, Hellbach, Adels-Lexikon, 1. Band, 1825)


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