von Ingersleben


Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 116

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1919-1941

Genealogisches Handbuch des Adels

Band 66


»Ingersleben.  Evangelisch. - Uradel des Erzbistums Magdeburg mit gleichnamigem Stammhause, dem jetzigen Oster-Ingersleben, der mit Heitericus et Linderus de Ingerslove 1209 urkundlich (Diplomat. Monast. St. Liudgeri Nr. 16, vgl. Thür. Sächs. Mitteil. B. II, H IV) sowie Johannes de Ingersleve 1211 urkundlich (vgl. v. Mülverstedt, Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis, Bd. II, S. 180) zuerst erscheint und mit Otto von Ingersleben, 1457 mit Wolmirsleben belehnt, die Stammreihe beginnt. - W.: In Silber ein mit 5 roten Rosen besteckter schwarzer Trudenfuß (Pentagramm).  Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 188, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Ingersleben.  Evangelisch. - Uradel des Herzogtums Magdeburg mit gleichnamigem Stammhause, dem jetzigen Oster-Ingersleben, der mit Johannes de Ingersleve 1211 in einer Urkunde des Klosters Marienborn (vgl. v. Mülverstedt, Regesta archiepiscopatus Magdeburgensis, Band II, S. 180) zuerst erscheint. - W.: In Silber ein mit fünf roten Rosen besteckter schwarzer Trudenfuß (Pentagramm); auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken das Schildbild.«  (S. 387, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 20. Jg. 1919)


zurück