von Issendorff

Stammsitz Issendorf, w. Buxtehude


New Wapenbuch 1605

Seite 168, Nr. 7

Genealogische Adels-Historie (Ahnentafeln)

3. Teil, Seite 436

Historisches Taschenbuch des Adels im Königreich Hannover, 1840

Seite 165

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 9. Abt. Seite 10

Jahrbuch des Deutschen Adels

II, 109

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1900-1941

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser

1900-1942

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 29, 93


»Issendorff.  Lutherisch. - Bremischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (vormals Etzelenthorp) unweit Horneburg, der mit Hermannus de Edsellendorpe 1236 urkundlich (s. Sudendorf, Urk.-Buch zur Gesch. der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Band I, Nr. 19) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Robertus de Edsielenthorpe, vermutlich einem Sohne des Vorigen, beginnt. - Erbschenken des Erzstiftes (späteren Herzogtums) Bremen seit 1307; bestätigt 1426, 1460 und 1498 (nunmehr Seniorat). - W.: Von Rot über Silber mit 3 gestürzten Spitzen geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine gestürzte, rote Lanzenspitze zwischen je 3 natürlichen Pfauenfedern.«  (S. 191, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 40. Jg. 1941)

#

»Issendorff.  Im eigenen freiherrlichen Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Bremischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (vormals Etzelenthorp) unweit Horneburg, der mit Hermannus de Edsellendorpe 1236 urkundlich (s. Sudendorf, Urk.-Buch zur Gesch. der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Band I, Nr. 19) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit dominus Robertus de Edsielenthorbe, erbgesessenem Burgmann zu Vörde 1253, vermutlich einem Sohn des Vorigen, beginnt. - Lippische Anerkennung des Freiherrenstandes Detmold 21. Juni 1871 (für Hieronymus von Issendorf). - W. (Stammwappen): Von Rot über Silber mit 3 gestürzten Spitzen geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine gestürzte rote Lanzenspitze zwischen je 3 natürlichen Pfauenfedern.«  (S. 216, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 92. Jg. 1942)

#

»Issendorff.  Im Mannesstamme erloschen.  Lutherisch. - Lippe und Mecklenburg-Schwerin. - Uradel des Herzogtums Bremen; lippische Anerkennung des Freiherrenstandes d. d. Detmold 21. Juni 1871. - W.: von Rot über Silber mit drei Spitzen geteilt.  Auf dem Helm mit rotsilberner Decke ein gestürztes Speereisen, beiderseits besteckt mit je drei Pfauenfedern.«  (S. 352, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 50. Jg. 1900)

#

»Issendorff.  Lutherisch. - Preußen (Hannover) und Königreich Sachsen. - Bremischer Uradel, dessen Stammsitz die Burg Issendorf, vormals Etzelenthorp unweit Horneburg ist und der mit Hermannus de Etzelenthorpe, Burgmann zu Bremervörde, 1170 zuerst urkundlich erwähnt wird, während die Stammreihe mit Robertus de Edsielenthorpe 1197, vermutlich einem Sohne des Vorigen, beginnt. - Erbschenken des Erzstiftes, späteren Herzogtums Bremen seit 1307; bestätigt 1426, 1460 und 1498 (nunmehr am Seniorat.) - W.: Von Rot über Silber mit drei fallenden Spitzen geteilt.  Auf dem Helme mit rot-silberner Decke eine gestürzte rote Lanzenspitze zwischen je drei Pfauenfedern.«  (S. 442, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 1. Jg. 1900)


zurück