von Itzenplitz

(eines Stammes mit denen von Brunn)


Siebmacher’s großes Wappenbuch

III, 1. Abt. Seite 13

Die Rittermatrikeln des Herzogthums Magdeburg, 1860

Seiten 45, 60

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1917-1939

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser

1835-1940

Genealogisches Handbuch des Adels

Bände 15, 18, 66


»Itzenplitz.  Evangelisch. - Märkischer Uradel, eines Stammes und Wappens mit dem mit Daniel von Brunn 1237 urkundlich (vgl. Riedel, Cod. dipl. Brand. I, 3, S. 341) zuerst erscheinenden uradeligen Geschlechte von Brunn; Henning, Tyle, Heynecke und Wynecke-broder gen. Nitzenplitz werden 28. Sept. 1365 mit dem Schulzenhof, der Bede, dem Gericht und drei Höfen in Rademin belehnt.  Um die Mitte des 14. Jahrhunderts erscheinen die Itzenplitz bereits in zwei getrennten Stämmen.  Die Namensform wechselte zwischen Nitzenplitz, Niczenplicz, Nitczenplitz, Nytzenplytz, Nytzeplitz, Nisseplisse, Itzemplitz und Itzenplitz. - W.: In Rot ein mit 3 golden-behalsbandeten und -beringten schwarzen Bärenköpfen belegter blauer Schrägrechts-Balken.  Auf dem Helme mit blau-roten Decken ein wachsender golden-behalsbandeter und -beringter schwarzer Bär, in der rechten Pranke 3 natürliche Pfauenfedern haltend.«  (S. 198, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939)


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