von Raussendorff


Diplomatische Nachrichten adelicher Familien

6. Teil, Seite 83-92

Siebmacher's großes Wappenbuch

II, 3. Abt. Seite 43

Zur Familiengeschichte des Deutschen, insonderheit des Meissnischen Adels

Seite 251

Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Uradeligen Häuser

1924-1942

Grundriss der Heraldik, 1968

Tafel VIII


»Raussendorff.  Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der mit einem von Russendorff auf Rackwitz bei Löwenberg um 1240 urkundlich (Archiv des Ursulinerinnenklosters Liebenthal) bzw. mit Seifried von Ruczindorf 1337-54 (Gräfl. Schaffgotsches Archiv in Hermsdorf und Kynast) zuerst erscheint und im 13. Jahrhundert (Witego von Ruzindorf, Franziskanermönch in Budissin 1295 urkundlich [Cod. Lus. 150]) auch schon in der Oberlausitz erwähnt wird.  Hencze von Ruschindorf auf Gaussig bei Göda, Oberlausitz, erscheint 23. März 1389 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden). - W.: Geteilt; oben Rot, unten von Gold und Schwarz geviert.  Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender Mohr mit gestümmelten Armen.«  (S. 495, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)


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